Informationstechnik Sachsen

Deutschland wird effizienter
Einsparpotenziale stecken überall.
Es tut sich was. Heutige Neubauten benötigen nur einen Bruchteil der Energie, die unsere Elternhäuser noch beanspruchten.
Das bedeutet natürlich: Je älter das Haus, desto größer die Einsparpotenziale. Und auch wenn es in erster Linie um den Heizenergiebedarf geht: Beim Stromverbrauch sind enorme Einsparungen drin.
Hier erfahren Sie, was ein Haus zum Effizienzhaus macht und wie intelligente Elektrolösungen dazu beitragen können.
Ist Ihr Haus noch ganz normal ...
Von allen Bestandsbauten unter den Wohngebäuden sind mehr als zwei Drittel älter als 20 Jahre. Das spürt man an der Wärmedämmung, bei der Heiztechnik und erst recht auch an der Elektroinstallation. Zwar geht es hierbei in erster Linie um Sicherheitsaspekte und Komfort, doch moderne Energietechnik trägt in immer größerem Umfang dazu bei, dass ein Haus zum Effizienzhaus wird. Ob mit intelligenter Wärmepumpentechnik, Solarthermie, Photovoltaik oder einem Mini-Kraftwerk, das Wärme und Strom gleichzeitig erzeugt.
... oder schon ein Effizienzhaus?
KfW-Effizienzhäuser dürfen den Jahresprimärenergiebedarf und Wärmeverlust eines entsprechenden Neubaus nach der Energieeinsparverordnung 2007 nicht überschreiten (KfW-Effizienzhaus 100). Beim KfW-Effizienzhaus 70 müssen diese Werte sogar um mindestens 30 Prozent unterschritten werden. Bei Miet- und Kaufinteressenten wie auch bei Bauherren steigt die Nachfrage nach hoch energieeffizienten Häusern massiv an. Doch wie können Verbraucher energieeffiziente Häuser erkennen und sich darauf verlassen, dass der Energiebedarf sehr niedrig ist? Jeder Haushalt verbraucht Strom, ob beim Kühlen oder Heizen, Waschen oder Kochen, Beleuchten oder Fernsehen. Woran nur wenige denken: Bei der Stromerzeugung aus Kohle, Gas und Öl wird klimaschädliches CO2 freigesetzt. Schon deshalb sollte man sorgsam damit umgehen. Auch wenn immer mehr Strom mit erneuerbaren Energiequellen erzeugt wird: Je weniger Strom Sie verbrauchen, desto mehr bares Geld sparen Sie – und obendrein leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz. Von der Vermeidung des Standby-Betriebs über den Kauf energieeffizienter Elektrogeräte bis zur umweltfreundlichen Warmwasser- oder Stromerzeugung auf dem eigenen Dach.
Sparen mit aller Energie: Mit einem Energiespar-Check sind Sie gut beraten.
Voraussetzung für optimale Energieeffizienz im Haushalt ist die sichere Energieversorgung aller Geräte. „Bei einer professionellen Prüfung, z. B. dem E-CHECK, wird die gesamte Elektroinstallation auf Herz und Nieren geprüft, einschließlich der Elektrogeräte,“ so Elektromeister Hans Auracher aus München. „Was die wenigsten Kunden wissen“, erläutert Auracher, „gute Fachbetriebe führen bei dieser Gelegenheit auch einen Energiespar- Check durch und decken Energiesparpotenziale auf.“ Für Steuerberater Michael H. aus Ottobrunn hat sich das längst ausgezahlt. „Erst durch die Prüfung durch den Elektrofachmann haben wir Schwachstellen erkannt und konnten unseren Stromverbrauch spürbar senken.“ Ideen, um Ihren Stromverbrauch dauerhaft zu senken, gibt es genug. Wenn Sie’s genau wissen wollen, sollten Sie unbedingt einen Elektrofachbetrieb der Innung zu Rate ziehen. Energieeffizienz lohnt sich – setzt aber die Sicherheit Ihrer Elektroanlage voraus.
Der Fachmann vom E-Handwerk berät Sie gerne zum Thema Energieeffizienz.
Der E-CHECK gilt als anerkanntes Prüfsiegel für die Sicherheit Ihrer Elektroanlage – und beinhaltet eine Energiesparberatung.
Das Effizienzhaus-Zertifikat der dena bestätigt beispielsweise den besonders niedrigen Energiebedarf eines Hauses.
Info
TAB-Fachtagung 2012
Gemeinsame Veranstaltung des Fachverbandes mit den Netzbetreibern aus der Region Sachsen für eingetragene Elektroinstallateure, Unternehmer und Mitarbeiter von Elektrofachbetrieben » weitere Informationen

Fachschulung für Mitarbeiter mit den Themen baulicher Brandschutz, Generationsübergreifende Elektroinstallation, Fundamenterder und e-Mobility im ersten Quartal wieder mit zehn Veranstaltungen in Sachsen und Thüringen unterwegs » ... weitere Informationen
Berufswettbewerb Sachsen 2011
Im Landeswettbewerb der besten jungen Gesellen wurde im Ausbildungsberuf Elektroniker FR Energie- und Gebäudetechnik der Sieger im praktischen Leistungvergleich 2011 auf der "efa" in Leipzig ermittelt. Landessieger wurde Marcel Zschirpe aus Leipzig
» weitere Informationen ...
Der eline-Shop bietet für Unternehmer im Elektrohandwerk eine Vielzahl von Artikeln, die für die Durchführung von elektrohandwerklichen Tätigkeiten als tägliche Arbeitsmittel, Nachschlagewerke oder Informationsquellen notwendig sind. Einige Artikel sind nur für Mitglieder der Elektro-Innungen zu beziehen.
Wirtschaftsumfrage 2011
Jahresbericht des Fachverbandes 2010/2011 anlässlich des Verbandstages im April 2011 mit vielfältigen Informationen, Fakten, Zahlen zum sächsichen Elektrohandwerk
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